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Über uns

GRegio Energie AG in Chur

Die GRegio Energie AG wurde 2017 gegründet und hat ihren Sitz am Rheinmühleweg 64 in Chur. Wir entwickeln HTC-Anlagen, bauen Biogas- und Abwasseranlagen und vertreiben Holzgas-Module.

Luftbild der Rheinmühle in Chur mit Silo-Turm, Feldern und Bergen im Hintergrund

Was wir tun

Die GRegio Energie AG ist spezialisiert auf

  • Entwicklung, Planung, Bau und Service von HTC-Anlagen,
  • Vertrieb und Planung von Holzgas-Anlagen,
  • Bau und Inbetriebnahme von Hofbiogasanlagen mit Festbettfermenter (GRegioflex) und von Anlagen für Industrieabwasser.

Bei jedem Projekt sind wir Ansprechpartnerin und Vertragspartnerin für das Ganze.

Das GRegio-Team in grünen Shirts vor den Rohrleitungen der Pilotanlage
Das GRegio-Team 2024 in der HTC-Halle

Das Team

Das GRegio-Team arbeitet in der Mehli-Gruppe. Die Mitarbeitenden sind bei der Mehli Agro Service AG angestellt und für Projekte der GRegio Energie AG im Einsatz. Der Verwaltungsrat führt die Gesellschaft.

Die Gesichter hinter den Anlagen

  • Andreas Mehli lehnt an einer Traktortür

    Andreas Mehli

    Gründer und Verwaltungsratspräsident

  • Gina Parpan vor einer Hecke

    Gina Parpan

    Leiterin Energiepark Grischa

  • Stefan Ungricht an einem Motor in der Halle

    Stefan Ungricht

    Montageleitung und Projektumsetzung

  • Gezeichnete Mikrobe unter der Lupe, Figur aus dem Erklärfilm zur Biogasanlage

    Alex Treichler

    Projektleiter HTC und Verfahrensingenieur

  • Ignaz Canova vor einer Holzwand, grünes GRegio-Shirt

    Ignaz Canova

    Technischer Leiter

Verwaltungsrat

  • Andreas Mehli: Präsident
  • Ignaz Canova: Mitglied
  • Laila Mehli: Mitglied
  • Christian Bolliger: Mitglied

Partner aus Forschung und Bund

Wir arbeiten mit Hochschulen und dem Bund zusammen:

  • ZHAW in Wädenswil: Untersuchung des HTC-Verfahrens im Labor und im Pilotmassstab.
  • Bundesamt für Energie: Pilot- und Demonstrationsprojekt «HTC Innovationscampus Rheinmühle» 2018 bis 2020 und, seit April 2024, Förderung des Energieparks Grischa.
  • Fachhochschule Graubünden: Partnerin beim Energiepark Grischa.
Offener Container mit Waldkulisse und Hackschnitzelboden, die Station Holz im Energiepark

Der Energiepark Grischa

Der Energiepark Grischa ist ein Gemeinschaftsprojekt und kein eigenes Unternehmen. Er steht an der Rheinmühle in Chur und zeigt an interaktiven Stationen, wie aus Biomasse, Sonne, Wasser und Wind Energie entsteht. Die Entwicklung begann 2021 an der Rheinmühle mit einem HTC-Projekt. Projektträgerin ist die Klima GRischa Klimastiftung Graubünden, zusammen mit Projektpartnern. Seit April 2024 wird der Energiepark gemeinsam mit der Fachhochschule Graubünden (FHGR) umgesetzt, das Bundesamt für Energie (BFE) fördert das Projekt. Weitere Partner sind beteiligt. Die erste Etappe mit den Stationen Holzenergie, Sonnenenergie und Wasserkraft wurde am 28. August 2025 mit einer Fachveranstaltung und am 30. August 2025 öffentlich eröffnet. Die Etappe 1.2 mit den Stationen Windenergie sowie Biogas und HTC und dem Beobachtungsfilm «Das Leben einer Kuh» wurde am 24. Oktober 2026 eröffnet. Gina Parpan leitet den Park.

Die Station «Biomasse» stellt Biogas und HTC gegenüber und zeigt, wie aus organischen Reststoffen Energie und neue Rohstoffe entstehen. Seit der Eröffnung im August 2025 fanden 24 Besuchs-, Führungs- und Veranstaltungsformate mit insgesamt 1’008 Besucherinnen und Besuchern statt (Stand 9. September 2026).

Weitere Einblicke: Holz und Sonne

  • Holzblöcke und eine rote Probenflasche an der Waldwand der Station Holz
    Energiepark Grischa
  • Nahaufnahme: Kopfhörer mit grünem Leuchtring an einem Fichtenstamm
    Energiepark Grischa
  • Station Sonne: Stadtbild, Bildschirm und Buzzer von der Seite
    Energiepark Grischa

Die Station Biogas und HTC

  • Blick in die Station Biogas und HTC im Energiepark Grischa: Wandbilder eines Kuhstalls, Bildschirm und Erklärtafeln im Container
    Station Biogas und HTC im Energiepark Grischa
  • Grüner Buzzer vor einem Wandbild mit Kuhstall: Besucher begleiten den Mist auf seiner Reise zur Energie
    Station Biogas und HTC im Energiepark Grischa
  • VR-Brille an der Wand der Station Biogas und HTC, daneben die Silhouette einer Kuh
    Station Biogas und HTC im Energiepark Grischa

News und Medien

  • Aqua & Gas, Ausgabe 2/2026: HTC-Technologie im Zusammenhang mit Klärschlamm als Weg zu Netto-Null auf Kläranlagen, gemeinsam mit dem Abwasserverband Buchs Sevelen Grabs. Frühere Beiträge: 3/2021 und 11/2024.
  • Bundesamt für Energie: Fachartikel «In vier Stunden wird aus Bioabfall Kohle».
  • Bündner News, Ausgabe 37, August 2025: Das Heft der Mehli-Gruppe mit 72 Seiten, davon die GRegio-Seiten 42 bis 62.
  • Energiepark Grischa: Eröffnung der ersten Etappe am 30. August 2025, Eröffnung der Etappe 1.2 am 24. Oktober 2026.