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GRegioflex, Biogas für die Landwirtschaft

Biogas aus der Gülle Ihres Hofs

GRegioflex vergärt die Dünngülle Ihres Betriebs im Festbettfermenter und macht daraus Strom und Wärme. Wir begleiten Ihr Projekt von der Idee bis zur fertigen Anlage.

Holzscheune mit offenen Toren und zwei GRegioflex-Containern, links ein Silo
Geöffneter Technikcontainer mit Schaltschrank, Pumpen und Rohrleitungen

Vier Schritte vom Stall zurück in den Stall

  1. Trennen. Ein Separator trennt die tagesfrische Gülle in Dünngülle und Feststoffe.
  2. Vergären. Die Dünngülle wird im Festbettfermenter vergoren. Das Biogas sammelt sich im aufgesetzten Gasspeicher.
  3. Strom und Wärme. Ein Blockheizkraftwerk im Container wandelt das Gas in Strom und Wärme um, mit 20 bis 50 kWel.
  4. Einstreuen. Die Feststoffe kommen als frische Einstreu zurück in den Stall und gelangen später wieder in den Güllekreislauf.

Wie aus Bioabfall Gas wird

Erklärfilm Biogas: eine Mikrobe erzählt, wie sie Bioabfälle in Energie verwandelt. Der Film dauert gut zwei Minuten, die deutschen Untertitel sind im Bild.

Vom Biogas zu Strom und Wärme

Erklärfilm Blockheizkraftwerk: wie aus Biogas Strom und Wärme entstehen. Der Film dauert knapp zwei Minuten, die deutschen Untertitel sind im Bild.

Aus Mist wird Energie

Erklärfilm: aus Mist und Biomüll lässt sich Energie gewinnen. Der Film dauert gut zwei Minuten, die deutschen Untertitel sind im Bild.
Neue Liegeboxen mit trockener Einstreu in einem Laufstall
Liegeboxen mit trockener Einstreu

Was sich auf dem Hof ändert

  • Keine zugekaufte Einstreu. Die Einstreu besteht aus den unverdauten Fasern Ihres eigenen Futters und wird regelmässig und vollautomatisch eingestreut.
  • Gülle ohne Rühren. Vergorene, separierte Gülle muss nicht mehr gerührt werden, enthält mehr verfügbaren Stickstoff und eignet sich für den Schleppschlauch.
  • Weniger Energie im Fermenter. Der Festbettfermenter braucht weniger Energie als ein Rührfermenter.
  • Wenig Platz. Gasaufbereitung und Blockheizkraftwerk stehen zusammen im Container.

Was Ihr Stall mitbringen sollte

Ausgangspunkt ist ein Laufstall mit planbefestigten Flächen und Liegeboxen, einem Mistschieber und einer Vorgrube für tagesfrische Gülle. Bestehende Ställe lassen sich anpassen.

Sinnvoll sind nur Anlagen für Betriebe mit mehr als 80 GVE. Ob Ihr Betrieb passt, klären wir im Hofcheck.

Sieben Schritte bis zum Betrieb

  1. Erstkontakt. Sie melden sich per Hofcheck oder Rückruf.
  2. Vorprojekt. Wir prüfen, ob und wie eine Anlage auf Ihren Hof passt.
  3. Projektausarbeitung und Baueingabe.
  4. Förderantrag.
  5. Umsetzung.
  6. Testing und Inbetriebnahme.
  7. Betrieb und Support.

Planen Sie Zeit für die Bewilligung ein.

Einblicke in Hofanlagen

  • Technikraum mit Rohrleitungen und Ausdehnungsgefässen für den Wärmeverbund
    Aeugstertal ZH: Technikraum für den Wärmeverbund
  • Blick in den Container der Hofbiogasanlage mit Wärmespeicher und Rohrleitungen
    Ermensee LU: Blick in den Container mit Wärmespeicher
  • Laufstall mit Futtergang und fahrendem Futterroboter
    Samstagern ZH: der neue Laufstall (Anlage im Bau)

Höfe mit GRegioflex

  • Aeugstertal ZH

    50 kWel · in Betrieb seit Juli 2025

  • Illighausen TG

    20 kWel · in Betrieb seit Juli 2025

  • Ermensee LU

    20 kWel · in Betrieb seit September 2024

  • Suhr AG

    2 × 20 kWel · in Betrieb seit Januar 2026

  • Samstagern ZH

    50 kWel · im Bau

Alle Projekte

Grüner Anlagen-Container mit offener Tür, rundherum Weiden mit Kühen

Passt GRegioflex zu Ihrem Hof?

Schildern Sie uns Ihren Betrieb. Wir melden uns bei Ihnen und sagen Ihnen, ob eine GRegioflex-Anlage sinnvoll ist und was als Nächstes kommt. Preise und Fördersätze nennen wir erst nach dem Vorprojekt.